CFC war erstes Opfer von Hoyzers Betrugsversuchen

09.02.2005, 12:34 Uhr | 813 Aufrufe
Das Auswärtsspiel des CFC beim SC Paderborn (0:4) in der Saison 03/04 vom 22.05.04 war die erste Partie, wo Skandal-Schiedsrichter Hoyzer versucht hat, durch seine Entscheidungen für sich und seine Komplizen einen hohen Wettgewinn zu erzielen. Wie Hoyzer bei seinem gestrigen Auftritt im ZDF zugab, hatte er vor dem Spiel 8.000 Euro bekommen, um dafür zu sorgen, dass Paderborn schon zur Halbzeit führen und am Ende siegen sollte. Wie bereits bekannt, wurde dies jedoch durch seine Assistentin an der Linie, Inka Müller, verhindert. Für ein Foul von Zivic an Tomoski (44.min), welches vor dem Strafraum stattfand, wollte Hoyzer Elfmeter pfeifen, was durch die Kollegin aber verhindert wurde. Es gab lediglich einen Freistoss und blieb beim 0:0 zur Halbzeit. Hoyzer musste wegen der geplatzten Wette das erhaltene Geld daraufhin zurückzahlen.

Besser klappte es dann am 30.06.2004, als Hoyzer dem Wuppertaler SV durch einen höchst fragwürdigen Elfmeter zu einem Heimsieg gegen die Amateure von Werder Bremen verhalf. Robert Hoyzer soll dafür von der Wettmafia, nicht 8.000 Euro, sondern erst einmal nur 3.000 Euro für den "Test seiner Fähigkeiten" erhalten haben.

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