CFC-Fans spielten munter bei den Profis mit

03.07.2001, 13:05 Uhr | 149 Aufrufe
Beim gestrigen "Vorbereitungsspiel" der Himmelblauen unter Einladung der eigenen Fans schlug das Team unter Trainer Karkuth die Auswahl von Co-Trainer Schulz mit 5:2. Die als Dankeschön für die treuen Fans gedachte Aktion wurde rege angenommen und so gesellten sich zu den Profis ca. 40 spielfreudige Fans, darunter auch eine Fanin.
Die gemischten Teams, jeweils aus 5 Spielern und 5 Fans bestehend, legten sich munter ins Zeug und so viel das 1:0 für das Team Karkuth durch ein Mitglied des Fanclubs "Lässig-Durstig-Cool" aus Mittweida, der Süssner mit einem Flachschuß überwinden konnte. Es wurde fleißig gewechselt, so daß jeder einmal auf dem heiligen Rasen der Fischerwiese seine Kunst zeigen durfte. Bei den "echten" Himmelblauen fiel vor allem Tchipev durch glänzende Technik und Spielfreude auf. Bittermann rangelte Mitte der ersten Halbzeit Clubsurfer Jens Hentschel zu Boden, worauf an der Seitenlinie kurz der Doc bemüht werden mußte. Warum der Clubsurfer in Schwarz, Hr. Wätzold, nicht die Fahne schwenkte, wird wohl sein ewiges Geheimnis bleiben ;o).
Zur Pause stand es 3:1 für Karkuth, und Schulz versprach, daß sein Team die Viererkette nun viel konzentrierter spielen würde. Der Chefcoach hielt dagegen und drohte an, noch mindestens 2 Tore einzuschenken. So kam es dann auch, obwohl die Elf von Schulze mittlerweile auf eine "Dreizehn" angewachsen war und auch Fanin Katja Engel bestes Können zeigte. Es half nix, denn nach einem schönen Treffer von Neuzugang Meissner, bei dem Clubsufer Erik Büttner im Tor etwas irritiert erschien, zogen die Mannen von Karkuth auf 5:2 davon. Am Ende geriet das Spiel immer mehr zur Spaßveranstaltung, da beide Trainer alles einwechselten, was laufen konnte. Ca. 30 Mann tummelten sich nunmehr auf dem Spielfeld, und die Ultras hüteten nach einem Zaunsturm aus der Südkurve auf einmal mit 6 Mann das Tor des Teams Karkuth. Bei soviel Ulk griff der Schieri nun alsbald zur Pfeife und setze der gelungenen Veranstaltung mit dem Schlußpfiff ein Ende.
Nach dem Match erfolgte noch ein Interview mit Präsident Waszik zu dem Saisonziel des CFC, welches er nach wie vor mit dem 6. Platz umriß. Danach wurden die Neuzugänge kurz vorgestellt, wobei Ingo Walther aufgrund seiner bekannten "Entblößung" im DSF sofort von den Fans zum Kult erhoben wurde. Walther machte daraufhin eine zweideutige Bewegung im Hüftbereich, was sofort wieder Punkte bei den Fans brachte. Die Neuen vermittelten insgesamt einen guten Eindruck und ließen allesamt durchblicken, das sie nicht nach Chemnitz gekommen sind, um hier auf Ewigkeit Regionalligafußball anzubieten.
Die nette Veranstaltung "CFC zum Anfassen" endete im Bereich des Haupteinganges mit Einsiedler Freibier, wo die Spieler und Trainer den Fans nochmals im privaten Smalltalk Rede und Antwort auf viele persönliche Fragen gaben.

Bilder:





CFC gg. Fans CFC gg. Fans CFC gg. Fans CFC gg. Fans
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