Vorbericht

3. Spieltag - Regionalliga Nordost - Saison 2025/2026
Chemnitzer FC
Chemnitzer FC
1:0
BSG Chemie Leipzig
BSG Chemie Leipzig

Zurück in die Erfolgsspur gegen Fehlstarter aus Leipzig …

von Timo Görner

… mit der BSG Chemie, die noch ohne Zählbares ist. Der CFC darf einen Gegner erwarten, der unbedingt punkten will. Für uns geht es darum, nicht gleich wieder zu Beginn in den unteren Regionen zu verharren.

Die letzte Saison unseres Gegners:

Verlief unbefriedigend, man steckte bis zum Ende im Abstiegskampf. Nur 2 Punkte trennten zum Schluss vom Absteiger aus Berlin. Hauptgründe die magere Heimbilanz und meist lahmende Offensive. Mehreres stimmte negativ. Der langjährige verdienstvolle Cheftrainer Miroslav Jagatic musste nach fast 6 Jahren im Amt gehen, Leistungsträger engagierten sich in der schwierigsten Phase in der "Baller League". Auch das sorgte für Unmut in der Fanszene, die in den letzten Jahren auch bei Rückschlägen und Negativläufen hinter der Truppe stand. Alle 3 Stadtderbys gingen verloren mit 1:9 Toren. Der Umbruch nach der Saison folgerichtig. Chemie musste und wollte sich neu formieren.

Der beste Abschnitt gleich zum Beginn mit 8 Punkte aus 4 Duellen. Erfreulich das 1:0 gegen Mitfavorit BFC, 3:1 in Meuselwitz. Defensiv solide mit nur 2 Gegentoren. Erster Dämpfer bei Zehlendorf (0:2). Beginn einer durchwachsenen Phase, unterbrochen ausgerechnet bei uns. Dagegen standen die Klatschen in Erfurt (1:5), gegen Altglienicke (0:3). Im Derby bei Lok Chemie chancenlos (0:2). Nach 11 Spieltagen ging es von 4 auf 13. Wichtig das 2:1 gegen Eilenburg, bei Hertha BSC II. Auch gegen Topfavorit Halle konnte man mit dem 1:1 leben. Ernüchternd das desaströse 0:5 in Jena, schon nach 33 Minuten waren mit dem 4:0 alle Messen gelesen. Eine von 3 Pleiten vor der Winterpause und das Aus für Jagatic.

Tendenz für das Frühjahr 2025: Abstiegskampf mit guter Ausgangsposition. David Bergner übernahm, bis Wunschkandidat Adrian Alipour frei war. Der Start enttäuschend gegen Mitkonkurrent Luckenwalde (1:3). Niederlage 4 in Folge. Beim BFC zwar ein Aufwärtstrend im Auftreten, nicht aber im Ergebnis (0:2). Den gab es in den folgenden 3 Begegnungen. Dem 2:2 gegen uns folgte das 3:1 im "6-Punkte-Spiel" gegen Zehlendorf. Der "Big-Point" letztendlich der Sieg beim VFC Plauen (2:1). Unter Bergner auf der Trainerbank holte Chemie aus 8 Begegnungen 5 Zähler. Gegen Hertha 03 hatte Co-Trainer Marcus Wolf das Sagen, der Chef saß wegen "Rot" gegen uns auf der Tribüne.

April durfte dann der Neue übernehmen. Auch er mit 8 Spielen als Verantwortlicher, konnte wenig rausholen. Aber eben das 4:0 gegen Viktoria, entscheidend für den Klassenerhalt. Ansonsten eher Tristesse. Lok demontierte Chemie nochmal im eigenen Stadion 3:0 in der Liga, zuvor 4:1 im Pokal-Viertelfinale unter Bergner. Wenig erbaulich die deutliche Pleite gegen Carl Zeiss (0:3) zum Abschluss. Eine Heimpleite, die signifikant war. Denn die BSG das drittschlechteste Team auf eigenem Platz. Nur 4-mal konnte ein Sieg bejubelt werden. Auswärts reichte es zumindest zu Rang 13. 33:59 Tore waren ebenfalls drittschlechteste Offensive, 4 kassierten mehr Tore.

Delegierungen für diese Saison:

Das unbefriedigende Abschneiden 2024/2025 hatte einen enormen Umbruch im Kader zur Folge. 17 gingen, 15 kamen.

Der langjährige Stammkeeper und Kapitän Benjamin Bellot (35) beendete seine Laufbahn. Nach 183 Pflichtspielen für die BSG. Auch die Nr. 2 und 3 nahmen Abschied. Chemie stellte sich auf der Position komplett neu auf. Innenverteidiger Fabian Rüth (24/SF Lotte) ging in die West-Staffel. Rechtsverteidiger Florian Brügmann (34/SG Taucha 99) zog es in die Landesliga. "6er" Cemal Kaymaz (27/Meuselwitz) blieb nur 1 Jahr und in der Liga. Terry Asare (27/TSG Backnang) im Rechten Mittelfeld stieg in die Oberliga ab. Kam auf 5 Torvorlagen. Elias Ndukwe Oke (20) Links folgte Kaymaz. Mittelfeld-Allrounder Dennis Mast (35) machte Schluss mit Kicken, der Verein ja mit ihm Mitte April aus bekannten Gründen. Im Angriff erhielt Timo Mauer (28) keinen neuen Vertrag. Wie Bellot hängte auch Mittelstürmer Florian Kirstein (30) die Töppen an den Nagel. Bilanz in 8 Jahren Leutzsch: 156 Einsätze – 29 Tore – 21 Vorlagen.

Mit Bellot, Brügmann, Kirstein gingen 3, welche die Mannschaft und den Verein in den letzten Jahren geprägt haben. Die anderen spielten keine Rolle oder waren meist Bankdrücker. Zählten aber zumindest zeitweise zum Stammkader. Paul Horschig - Manuel Wajer - Tobias Reithmeir - Luca Marino - Marcel Kohn sind zu nennen.

13 der 15 Neuen kamen aus dem Nordosten. 10 davon wiederum aus unserer Liga. Im Tor wurde sich wie erwähnt neu aufgestellt. Luca Böggemann (21) aus Osnabrück ausgeliehen. Ausgebildet beim VfL. Florian Horenburg (23/Viktoria Berlin) wechselte vom Absteiger. Dort bis Anfang März Stammkeeper. Tom Eisfeld (18) wurde intern aus der U19 befördert.

In der Abwehr heuerten Philipp Wendt (28/Jena), Marc Enke (21/Zehlendorf), Lorenz Hollenbach (21/Greifswald) an. Wendt ein Rückkehrer nach 1 Jahr beim FCC. Dort nach Verletzung (Schulter) ab Anfang November 2024 außen vor. Enke bei Hertha 03 hingegen feste Größe, Hollenbach beim GFC nur zeitweise. Der Deutsch-Togolese Jean-Marie Nadjombe (21/Mainz 05 II) verteidigt normal Rechts, Lukas Griebsch (21) – im "Doppelpack" mit Hollenbach – Links.

Rudolf Sanin (25) war Neuzugang Nr. 3 vom Vizemeister 2024. Eine Art Defensiv-Allrounder für Mittelfeld und Abwehr. Tim Kießling (26/Meuselwitz) gibt den "8er". Beim ZFC Eckpfeiler mit 7 Toren. Zentral offensiv agieren Fynn Seidel (21/CFC), Maxime Langner (20/Erfurt), Lasse Timpelan (18/U19).

Für den Abgang von Mittelstürmer Florian Kirstein wurden Julius Hoffmann (21/FCM II) und zuletzt als bislang Letzter Robin Friedrich (22) aus Halle verpflichtet. Hoffmanns Referenz: 6 Tore und 4 Vorlagen beim Aufsteiger aus der Oberliga. Friedrich mit schon einigen Stationen. Stammt aus der Jugend von RB Leipzig. Danach ging es zu Hannover 96 II, SC Paderborn II, Verl und 2024 zum HFC. Dort reichte es zu 30 Einsätzen, 12 in der Anfangself mit 4 Treffern.

Die eher magere Ausbeute in der Offensive mit 33 Toren in 34 Spielen machte Verstärkung für den Bereich notwendig. Dafür sprechen Spieler wie Seidel, Friedrich, Kießling. Das Durchschnittsalter der Abgänge: 26,7. Das der Neuen: 22,0. Insgesamt ging es runter von 25,7 auf 23,3.

Die sportliche Leitung:

Adrian Alipour (46) übernahm am 01.04.2025, ein früherer Beginn nach der Beurlaubung von Miroslav Jagatic nicht möglich. Letzte Station zuvor bis 12.08.2024 der SV Meppen. Seine Bilanz als Cheftrainer der Grün-Weißen ausbaufähig: 1 Sieg, 4 Remis und 5 Niederlagen. Er steht vor der schwierigen Aufgabe, den grundlegenden Umbau der Mannschaft zu stemmen. Als Co-Trainer unterstützt Marcus Wolf (30), Ex-Keeper Carsten Nulle (50) betreut die Torhüter.

Ex-DDR-Auswahltrainer Frank Engel (74) ist der Sportliche Leiter. David Bergner (51) kehrte nach dem Antritt von Alipour auf den Posten als Berater des Managements zurück. Daniel Heinze (37) wirkt weiter als Teammanager.

Die aktuelle Saison bislang:

Es wird schwierig werden, ein fast kompletter Umbruch muss bewältigt werden. Dazu der Abgang von mehreren erfahrenen Spielern und junge Neuzugänge. Auch verliefen die Vorbereitungsspiele nur teilweise erfolgreich. Deshalb das Abschneiden bislang nicht so unerwartet. Chemie eine von 3 Mannschaften, die noch ohne Treffer sind. Der Auftakt gegen Aufsteiger Magdeburg II ohne Zählbares, trotz fast einer kompletten 2. Halbzeit in Überzahl nach "Gelb-Rot" für die Gäste und einigen Chancen. Die aber allesamt vergeben wurden, währenddessen der Neuling effektiv den zweiten Treffer setzte. Anderes Bild in Greifswald, in den ersten 45 Minuten eine wenig ligataugliche Leistung vor allem in der Defensive. Halbzeit 2 schaltete der GFC einen Gang runter, kontrollierte dennoch Spiel und Gegner.

Das Spieler-Kollektiv:

Im Tor setzt man bislang auf die Osnabrücker Leihgabe Luca Böggemann. Florian Horenburg dürfte aber eine solide Konkurrenz werden. Tom Eisfeld gilt wohl eher als "Perspektivkader", schwierig, zu Einsätzen in dieser Saison zu kommen.

Die ersten beiden Spiele bestritt unser Gast mit der Viererkette. Als Innenverteidiger begannen in Greifswald Marc Enke (21) und mit Julian Weigel (24) einer der Akteure der Vorsaison. Der beim 0:3 allerdings wenig gut aussah. Rajk Lisinski (22) begann auf Rechts, Philipp Wendt (28) Links. Also wenig Neues in der Abwehr und keine Änderung zum Auftakt gegen den FCM II. Alternativen am Mittwoch wären die Neuzugänge Hollenbach, Nadjombe, Griebsch. Denkbar, dass angesichts der teils wackligen Defensive reagiert wird.

Im Mittelfeld stand die "Doppel-6" zuletzt mit Tim Kießling (26) und dem Nord-Mazedonier Valon Aliji (20). Aliji seit Februar in Leutzsch, wo es zunächst gut lief bis zum Ausfall wegen Schambeinentzündung. Rudolf Sanin (25) musste hier verletzungsbedingt passen, ein Kandidat für die Stammelf. Für die zentrale offensive Ausrichtung müssen sich die 3 genannten Neuverpflichtungen bewerben. Gesetzt war hier Kapitän Janik Mäder (28), im 4. Jahr an Bord.

Fynn Seidel (21) rückte bislang auf Rechtsaußen, Maxime Langner (20) Linksaußen. In der Mitte dürfte Stanley Ratifo (30) seinen Platz behalten, wenn auch gegen die Elbestädter glücklos. Dennoch stark die Ausbeute im Vorjahr mit 10 Treffern und 14 Torbeteiligungen, damit ein beachtlicher Anteil von 42 % am offensiven Endergebnis. Erfolgreich als Nationalspieler Mosambiks, 2024 3 Torerfolge in 6 Einsätzen beim Afrika-Cup. Weitere Optionen Julius Hoffmann (21) und vor allem Robin Friedrich (22). Linksaußen Tim Bunge (29) ist noch ohne Spielpraxis.

Wie schon angesprochen geht Chemie Leipzig mit einer doch veritabel verjüngten Mannschaft in die Saison. Schon in den letzten 2 Jahren davor auf dem Plan, aber jeweils nur sehr partiell umgesetzt. Nun musste entsprechend agiert werden.

Krankenlager / Strafbank / Parteistrafen:

Aktuell ist nichts bekannt.

Prognose:

Ziel kann nur eine sportlich sorgenfreie Saison sein. Schlagen zumindest die Neuzugänge größtenteils ein, von denen man es erwarten kann, so sollte der Klassenverbleib etwas früher feststehen.

Bilanz gegen unseren Gegner:

Bereits 56 Duelle gab es bislang.

Wir liegen klar vorn mit 23 Siegen gegen 13 Niederlagen bei 19 Remis und insgesamt 83:62 Toren. Allerdings konnten wir in den letzten 5 Partien nicht gewinnen. Zuletzt am 21.05.2022 mit 2:1 im Endspiel des Sachsenpokals. Danach hieß es an der Gellertstraße 0:1 – 1:1 – 0:1 sowie in Leipzig 0:3 und 2:2. Auf eigenem Platz verließen wir 15-mal den Rasen als Sieger, Chemie zwar erst nach 4 Begegnungen. Aber eben nach 2 aus den letzten 3. In der Messestadt steht der Saldo 8-11-9.

Das Umfeld / Wirtschaft/ Stimmung:

Die Tendenz der letzten 3 Jahre mit den Plätzen 7 – 8 – 14 und die Begleitumstände mit der sportlichen Talfahrt Richtung Abstiegskampf, dem Beben in den Gremien und zeitweiser Missstimmung zwischen Mannschaft und der eigentlich bedingungslos treuen Fanszene in der abgelaufenen Spielzeit haben die Verantwortlichen gründlich analysieren lassen. Machten eine zumindest teilweise Neuausrichtung notwendig. An der Spitze nahm Frank Kühne (64) nach 13 Jahren seinen Abschied. Aus dem Aufsichtsrat hatten sich zudem Kai Leschier, Tilo Müller und Frank Engel zurückgezogen. Dazu kamen die Abgänge weiterer Verantwortlicher in den Bereichen Marketing und Sicherheit. Ein maßgeblicher Kritikpunkt gegenüber dem Vorstand war die fehlende Strategie. Vermisst wurden Konzepte, Ziele und Visionen. Chef des Aufsichtsrates ist Kristin Kielon, die nach der Neubesetzung des Gremiums im Spätherbst 2024 übrigblieb. Klares Ziel die sportliche Stabilisierung und auch wieder mehr Ruhe in der Leitungsebene. Zumindest finanziell schwimmt man in einigermaßen ruhigem Fahrwasser. So wurde im Geschäftsjahr 2024 ein Überschuss von 41.000 € eingefahren. Das bei einem Rekordumsatz von 3 Mio. €.

Das Ziel für die kommenden Jahre ist definiert: Etablierung im oberen Tabellenbereich. Junge Talente für die erste Mannschaft ausbilden. Enorm wichtig in dieser im Grunde mittlerweile Profiliga: Professionalisierung der Strukturen. Eigentümer eines restaurierten Alfred-Kunze-Sportparks werden. Weiter ein stabiles finanzielles Fundament und die Vermeidung existenzgefährdender Abhängigkeiten. Bewahrung der Identität als wertebasierter Exot, die Entwicklung bundesweiter Strahlkraft. Bemerkenswert, keine Aussage zur Einführung von Profibedingungen. Verlassen kann sich der Verein aus dem Leipziger Westen wieder auf seine Fans. 4.729 im Schnitt kamen im Vorjahr, ein Plus trotz der wenig erbaulichen sportlichen Entwicklung zu 4.393 davor. Momentan liegt die Kapazität des Sportparks bei 4.999, ab 5.000 müssten Auflagen erfüllt werden. So war 10-mal "ausverkauft". Inklusive Sachsenpokal sogar in 11 Spielen. Auch gegen den CFC waren alle Tickets vergriffen. Minusbesuch gegen Altglienicke (4.133). Zum Auftakt in dieser Spielzeit gegen den Aufsteiger aus Magdeburg passierten wieder 4.999 die Stadiontore. Am Mittwoch darf trotz der Anstoßzeit mit an die 1.000 Gästefans gerechnet werden.
3. Spieltag - Regionalliga Nordost - Saison 2025/2026
Mittwoch, 13. August 2025, 19:00 Uhr
Fischerwiese, Chemnitz
Zuschauer: 8.143
Schiedsrichter: Pilz (Magdeburg)


Tore

Die Tabellenverläufe

Tabellenhistorie

Der Vergleich

Chemnitzer FC BSG Chemie Leipzig
11Tabellenposition18
3
2
1,5
Pkt.
Spiele
Pkt. pro Spiel
0
2
0,0
1 (50,0%)
1 (50,0%)
Siege
Niederlagen
0 (0,0%)
2 (100,0%)
2:2
1,0:1,0
Tore
Tore pro Spiel
0:5
0,0:2,5
1:0 gegen Greifswalder FC (H)Höchster Sieg
1:2 gegen FSV 63 Luckenwalde (A)Höchste Niederlage0:3 gegen Greifswalder FC (A)
S-nDie letzten SpieleN-n
keineAktuelle Serien2 Niederlagen in Folge
2 Spiele in Folge ohne Sieg
2 Spiele in Folge ohne eigenen Treffer

Die Bilanz

 ZahlSUNTore
Alle Spiele5623201383:62
Heimspiele27158444:25
Auswärtsspiele29812939:37
Ligaspiele471820958:39
Pokal-/Relegationsspiele950425:23

Rückblick auf die letzten 15 Spiele

2007/2008Oberliga Nordost-Süd26. SpieltagChemnitzer FC - FC Sachsen Leipzig3:1 (2:1)
2008/2009Regionalliga Nord14. SpieltagChemnitzer FC - FC Sachsen Leipzig2:1 (1:0)
2008/2009SachsenpokalViertelfinaleChemnitzer FC - FC Sachsen Leipzig8:9 n.E.
2008/2009Regionalliga Nord31. SpieltagFC Sachsen Leipzig - Chemnitzer FC0:2 (0:0)
2013/2014SachsenpokalAchtelfinaleBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC0:4 (0:1)
2020/2021Regionalliga Nordost13. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC2:0 (0:0)
2021/2022Regionalliga Nordost8. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC1:1 (1:0)
2021/2022Regionalliga Nordost27. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig1:0 (0:0)
2021/2022SachsenpokalFinaleChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig2:1 (0:1)
2022/2023Regionalliga Nordost7. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig0:1 (0:0)
2022/2023Regionalliga Nordost24. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC3:0 (1:0)
2023/2024Regionalliga Nordost6. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC1:0 (1:0)
2023/2024Regionalliga Nordost23. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig1:1 (1:1)
2024/2025Regionalliga Nordost7. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig0:1 (0:0)
2024/2025Regionalliga Nordost24. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC2:2 (1:0)

Links zum Gegner